Svealand:

Der wilde Norden, wie dieses
Fleckchen Erde auch oft genannt wird. Halten viele schon das
Östragötaland für rückständig, so kann man
wohl oft, besonders im Süden, hören, wie barbarischer der
Norden doch sei.
Dies stimmt doch aber nur zum Teil. Der Norden ist eben die Heimat
vieler sehr traditionell lebender Skandmarker. Hier werden immer noch
die alten Götter verehrt, der Thing tagt mindestens alle sechs
Wochen und der Holmgang ist kein Relikt aus vergangenen Tagen.
In Svealand befindet sich auch die einzige Landesgrenze der Skandmark,
die nicht ans Wasser reicht. Dies ist das Nebelgebirge und der
Dimmoralven, der aus dem Gebirge entspringt und sich seinen Weg ins
westliche Meer sucht.
Die größte Ansiedlung ist Harplunda. Hier ist auch der Jarl
zu Hause. Er betreibt nur einen kleinen Erzstollen und eine Kupfermine.
Da das Klima rau und feucht ist in den Svealanden, beschränkt sich
die Wirtschaft auf die Jagt nach Pelztieren und Holzwirtschaft in
Maßen. Land- und Viehwirtschaft reicht meistens nur für den
Eigenbedarf.
Oft passiert es im Winter, wenn die Vorräte zur Neige gehen, dass
sich kleine Trupps von gerüsteten Bauernkriegern bilden und
über den Dimmoralven wagen, um ihre Vorräte bei den dort
lebenden Nomaden / Barbaren aufzufüllen. Dabei wird sich meist
Vieh angeeignet.
Seit der großen Schlacht der Ahnen wird der einzige gangbare Pass
im Dimmorfjällen mit finanzieller Hilfe des Königshofes durch
die Svealänder gehalten.
Die Bauernkrieger der Svealande sind in der ganzen Skandmark für
ihren Mut und ihre Tapferkeit berühmt bzw. berüchtigt.
Die Wappenfarben des Jarltums sind: blau / gelb
Wichtige Persönlichkeiten:
Olof Blodtörst: Jarl der Svealande
Herr Mandred Turgredson zu Eyckstam: Ritter und Mitglied der königlichen Garde
Herr Jasper von den Weiden: Leibdiener und Musikus des Herrn Torge